Mozart: Requiem

Chorkonzert mit der Evangelischen Stadtkantorei Bremerhaven

Sonntag, den 6. November, 17.00 Uhr
Christuskirche Bremerhaven, Schillerstraße 1

Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem
Solokantaten von Christoph Bernhard und Dietrich Buxtehude

Sopran: Marie-Christine Haase
Alt: Andra Prins
Tenor: Christian Georg
Bass: Andreas Heinemeyer

Bremer Barockorchester
Leitung: Eva Schad

Eintritt: € 22,– (20,–), 20,– (18,–), 18,– (16,–), 16,– (14,–), 10,– (8,–), 5,– (sichtbeh.)

Vorverkauf:
Buchandlung Hübener (An der Mühle 34, Tel. 0471-32145)
Tourist-Info Mitte und Fischereihafen
City-Hotel (Schillerstr. 8)
sowie online unter: www.kreiskantorat-bremerhaven.de/konzerte/karten

Gefördert durch die Stiftung Sparda-Bank Hannover.

Sparda.gif

Dieses Projekt wird im Rahmen des bundes­weiten Programms NEUSTART AMATEURMUSIK gefördert.
01-Neustart_Amateurmusik.png    02-BMCO.gif    03-BKM.gif    04-Neustart_Kultur.gif

Das Requiem in d-Moll aus dem Jahr 1791 ist Wolfgang Amadeus Mozarts letzte Komposition, während der er – erst 35-jährig – starb. Seine Schüler Joseph Eybler und Franz Xaver Süßmayr vollendeten das zu etwa zwei Dritteln fertig gestellte Auftragswerk. Die ungewöhnlichen Umstände der Entstehung, der zeitliche Zusammenhang dieser Seelenmesse mit Mozarts frühem Tod haben eine üppige Mythenbildung angeregt.

Mit diesem Konzert bringt die Evangelische Stadtkantorei Bremerhaven das Werk zum fünften Mal in ihrer knapp 60-jährigen Geschichte zur Aufführung.

Das Bremer Barockorchester wurde 2015 in einem der ältesten Alte-Musik-Zentren Europas gegründet und hat sich auf die Interpretation der Orchester­musik des Hoch- und Spätbarock im Sinne der historischen Aufführungs­praxis spezialisiert. Im gleichen Jahr stellte das Ensemble in seiner Heimat­stadt Bremen die neue Konzert­reihe Barock&Umzu vor, deren siebte Saison mittlerweile erfolg­reich angelaufen ist.

Das Ensemble besteht ausnahmslos aus Alte-Musik-Spezialisten, die an renommierten europäischen Einrichtungen ausgebildet wurden und ihre Erfahrungen bereits auf Bühnen in der ganzen Welt sammeln durften.